Wir haben häufig verlernt, unsere Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was wir bereits haben und was uns bereits Freude macht (formvollendet: „Wia I geh und steh – Gamsbart am Hut, ’s Lawinerl in der Brust!“)Bei vielen (versorgungs-/katastrophen-)abhängig bzw. (erwerbs-)berufsbezogen aufgezogenen Mitmenschen liegt der Fokus ständig auf dem, was fehlt oder wenig Freude macht – privat wie beruflich mit einer erstaunlichen Konsequenz.

Auch das wird schnell „besser“, je öfter man es tut! (In Einzelfällen sogar tut das sogar richtig weh.)

Aus einem guten Kontakt zu unserem menschlichen Himmelskörper mit seiner kosmischen Intelligenz entsteht auch ein guter Kontakt zu unseren Mitmenschen. Dazu braucht es jedoch etwas Aufmerksamkeit ihm gegenüber: Die gerne unterschätzte, Ihnen aber bereits zueigene Fähigkeit, zu ihm hinzuspüren.

Wenn Sie auf die Schnelle einfach nicht wissen, wie Sie das konkret anstellen sollen, dann nehmen Sie einmal nur den Boden unter Ihren Füßen – der läuft nicht weg. Das klappt immer, auch mit festem Schuhwerk (im Wiegeschritt: a la Bergsteigen). Der Boden ist immer da, Sie können jederzeit zu ihm Kontakt aufnehmen und ihn spüren.

Also dann: Zuerst sind es die kleinen Eigenschaften, auf die Sie bewußt den Fokus Ihrer Aufmerksamkeit richten können. Die blonde Haarlocke des Partners, die seine hohe Stirn verdeckt oder feengleich auf seine Schulter fällt. Die kleinen Lach- oder Augenfältchen, welche das Gesicht Ihres Gegenübers verschönern, wenn es Sie anstrahlt. Die markanten Kieferknochen, die unter der Haut hervorkommen, oder die verschmitzten Bäckchen? Der große, warme und so gemütliche Bauch (für den sich der andere womöglich insgeheim schämt). Oft sind es gerade die vermeintlichen Schwächen, die uns in ihren Bann ziehen. Überhaupt: Zeit ist der großartigste Maskenbildner/Friseur! 

Lassen Sie Ihren Blick ruhig einmal   w e i t   und weich auf der anderen Person ruhen. Was macht diesen Mitenschen aus? Was macht ihn gerade so einzigartig?

Auch hierbei handelt es sich um reine Energie – spürbare Lebendigkeit (X)! Physiker wissen, Materie ist verdichtete Energie: Für denjenigen, der sie empfängt, kann sich dies wie eine wohltemperierte (Ganz-)Körpermassage anfühlen – zeitlos, wie im Flug! 

Und stellen Sie sich einmal vor, wie sich Ihre Kunden fühlen, wenn Sie ihnen auf diese Art und Weise begegnen. Mt aufrichtiger Wertschätzung für ihr Ihnen soeben entgegengebrachtes Vertrauen. Mithin auch dafür, daß die gerade Sie beauftragt haben und Sie damit zusätzlich nähren. Und vielleicht fällt Ihnen dabei gleich noch etwas auf, das Ihnen an Ihren Kunden ganz besonders gefällt: Vielleicht ist dies etwas, das überhaupt nichts mit dem Auftrag zu hat? Wie wär’s? 

Auch hier sollte Ihre Wertschätzung echt sein, mit einfachem Gemüt von Herzen kommen und nicht in NLP-Seminar-Manier strohfeuerartig einem angestrebten (Leit-/Handlungs-)Motiv untergeordnet sein. Es wird nicht funktionieren, wenn Sie diesen durch und durch natürlichen Vorgang sofort wieder benutzen, um etwas vorher Bestimmtes zu erreichen oder zu vermeiden. Es genügt, wenn Sie es gerade auch tatsächlich so empfinden. 

SCHRITT 1:

Sie kennen das: Es geht ganz leicht leichter als Sie denken! 

Im anberaumten Begrüßungsszenario suchen Sie sich am Gegenüber – vorzugsweise im Gesicht – ein Detail, das Ihnen gut gefällt, das vielleicht sogar Ihre gesteigerte Aufmerksamkeit erregt. Das kann auch eine Unebenheit, z. B. eine kleine Narbe, oder eine Asymmetrie sein. (Bei einem absoluten Widerling: Es kann, muß aber nicht die konsequente Widerwärtigkeit und Ekelhaftigkeit sein, die Sie bewundern.) Hauptsache, Sie tun es! 

Während des Begrüßungsvorgangs und im weiteren Gesprächsverlauf bleiben Sie bei dem für Sie wichtigen Detail. Sie müssen dazu nicht „wie bekloppt“ hinstarren, ein dezenter Blick genügt, sich das Detail wieder in Erinnerung zu rufen. (Falls Sie konkret fürchten müssen, dem Inhalt des wichtigen Gesprächs nicht zu 100 % folgen zu können: 90 % der Kommunikation sind ohnehin irrelevant (Schaumschlägerei: Imponiergehabe, Manipulation).

Bitte beachten Sie, daß Sie beim Eintreten in die Intimsphäre/Morgenröte (feinstofflichen Territorialhegemonie 🌎-Raumanbindung) des Gegenübers bzw. im Augenblick der Handreichung deutlich spürbar geneigt sein werden, diesen Kontakt, vielmehr die Verbundenheit, aufzugeben und über Bord zu werfen. Beobachten Sie das. Dann stellen Sie ihn einfach wieder her. Das genügt.

 

Chronifiziert untervergütete Kassier*innen im Super-/Drogerie-/Baumarkt sind ein dankbares Übungsobjekt: Die kriegen ansonsten den gesammelten Unmut (nicht nur) der Kundschaft ab, etwa wenn es einmal nicht schnell genug geht, und können i. d. R. nicht weglaufen. Und: Die Handreichung entfällt.

* Probieren Sie das unter Männern, könnte das zu leichten Irritationen führen. *

Wichtig: Es ist von höchster Wichtigkeit, daß Ihr Gegenüber von Ihnen nicht erfährt, was Sie da gerade tun – das bleibt Ihr Privatvergnügen!

 

* * *   Diese scheinbar völlig harmlose, vollumfänglich richtige Lebenserfahrung ist zugleich von grundlegender Bedeutung – damit haben Sie bereits einen Fuß in der Tür: Trauer – Spürigkeit, emotionale Tiefe – hat viele Gesichter! Eine Remineszenz an längst vergessenes Erleben, als sich niemand für Ihr reiches Innenleben – Ihren Gedächtnispalast inneren Reichtum (die friedliche Koexistenz von Gegensätzen – die gewaltigen stillen Reserven, inklusive aller Jackpots: jenseits von Planung, Schnappatmung/Totentanz) – interessierte.

Psychosexuell heimatvertrieben/transzendental obdachlos: mit List(enzwang) und Tücke, Schock und Belohnung, auf die zweifelhaften Beziehungsangebote desinteressierter/abgestumpfter Authoritäten (amputierte Kreativität, verstümmelte Wünsche und Träume; tote Augen: „wie ausgestopft“ ¦ Schaumschlägerei: Imponiergehabe, Manipulation) fixiert fühlt es sich dann so an, als ob Sie sich im Spiegel nicht erreichen, als ob Sie sich selbst nicht glauben würden. Und für das wechselseitige Bewerten und Artigsein nach Regeln und Fristen derjenigen, die das so nicht erlebt haben, die zudem überhaupt nicht dabei waren, gehen heute über 90 % Ihrer kostbaren Lebenszeit drauf!

Als Marotten-Joker: die für Sie heute so typischen unbeseelten, autistisch aufgeführten Wohlverhaltensmuster/Überlebensstrategien, mit denen Sie sich, Ihre Welt (🌎) und Ihr Erleben generieren. (Bulimie-Lernen: das eigene Leben aus der Perspektive einer Marionette zu erleben) 

Etwa mit lauter sinnlosem Zeug, auch im Literaturstall Dritter (online?), ständig das eigene Leben zu verpassen; z. B. am Goldenen Gängelband der karitativen Titte ewiger Verdammnis jesuitischer Schläue, in einer Illusion von Glück, in einem Prokrustesbett/einer unstimmigen Beziehung (betäubt mit … ¦ und inhaltsleeren Durchhalteparolen) – halluzinierend – auf („unerreichbare“) Liebe wartend? ¯\_(ツ)_/¯

Manch einer bemerkt nicht einmal mehr, während er im verlängerten Sklavenstolz demütigungs-/prämiengeil gehalten darum bettelt, wie schlecht er behandelt wird – weil er inzwischen eine so geringe Meinung von sich hat.   * * *

SCHRITT 2:

Wenn Sie mehr davon wollen, rufen Sie mich an oder Sie wiederholen den Vorgang einfach andernorts: ✆ 0176 735 66 917