Die g’spinnerte Goaß a. d. Red.: „Das ewiglich gestrige Denken mit dem nahezu gefühlstauben Schlitz, der Plastik-Muschi? Meine himmelschreiende Unlogik, der von mir ungesehene Welt-/Trennungs-/Loslaß-/Vernichtungs-/Entbindungs-/Abschieds-/(Zuwendungs-)Entzugsschmerz, z. B. ständig einer besseren (Eigen-)PR-Version (meiner selbst) hinterherzuhechten – aufgekratzt, fahrig, nervös, flirrig, aufgewühlt: gefangen im verzweifelten Versuch, sich selbst zu finden?

Aus purer Langeweile aus dem Dasein, der Schönheit des einzigen Augenblicks (🤩: im ewigen Jetzt, am Puls der Zeit), »differenzdynamisch« (insgeheim: in sich gegenläufig) immerzu eine Favela (Armuts-/Elendsviertel, Vorort der Hölle) oder ein Maso-Programm mit Erfüllungsideologie zu machen, um über Dramen händeringend eine gefühlsmäßige Anhaftung/Verbundenheit anzustreben (ohne echte Verbundenheit)? Das spiele ich heute mit jedem. (Pinky Gloves – als ob die Angelegenheit nicht schon appetitlich genug wäre? [1] Saudumm lebt es sich besser: In der Zwischenzeit rede ich meinem Gegenüber ständig ein, es sei für meine Mikro(🎙️)-Emotionen/Gefühle verantwortlich! Oder, daß Männer und Frauen gleich sind. Toll, nicht? 1) Schließlich riskiere ich mein Leben, um an ein Baby zu kommen und es brutalstmöglich auf meine Bedürfnisse zu frisieren!

[Aus dem Off: „PSST: Oft wird der Kindswille schon an der Mutterbrust gnadenlos gebrochen, wenn er überhaupt wahrgenommen wird!“] 

Heute schon an morgen denken? Also ich kann überhaupt nicht ohne die vorgestellten (Existenz-/Luxus-)Probleme und die  exponentiell nachwachsenden To Do-Listen meiner heillosen Teufelei: Mir könnte man die Gegenwärtigkeit an den Allerwertesten tackern, ich würde sie nicht finden! 

Vielmehr bin ich mir darin sicher, listig vorgehen zu müssen, nur um (im Erfolgsfall) das Ergebnis, des Wahnsinns fette Beute, überhaupt zu „solchen Mitteln“ gegriffen zu haben, überhaupt nicht genießen zu können: Von vorne herein völlig sinnlos mit mir – und jeder weiß es!“

[Aus dem Off: „Sich mit der abscheulichen (Vergewaltigungs-)Lüge vom schwachen Geschlecht, dem lancierten Inzest, immerzu als die völlig überteuerte (Nähr-)Lösung eines vorgestellten (Existenz-/Luxus-)Problems zu verkaufen, das ohne ihre Schizophrenie (The Dark Night of the Soul [1, 2]) überhaupt nicht existierte? Wie einfältig muß man sein, ausgerechnet in ihrer inneren Zerrissenheit Sicherheit und Geborgenheit vom Tagesgeschäft zu suchen? Unter Frauen: „Der Profi geht zur Nutte und wohnt zur Miete!“ Doch alle etwaigen Versuche, Glück (oder etwas anderes) über die Zeit retten zu wollen, sind von vorne herein zum Scheitern verurteilt

Die klebt wie Taubenscheiße, wie Pech und Schwefel! Am Ende allen Ernstes tut sie dann tatsächlich noch so, als ob ihre Form der Treue, ihn – samt Kind und Kegeln – in der Puppenstube/Voodoo-Einbauküche ihres Lügenmuseums immerzu geschwächt vorzuführen, für ihn kein Fluch wäre: „Lüg Pinocchio, lüg! Beim nächsten Wurf wird alles anders.“ Ihr flatterhaftes (Impro-)Theater ist es nicht, sie ist es nicht wert – und sie weiß es!“] 

 

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  Ob Wissenschaftler*innen und Journalist*innen (medienwissenschaftlich fundiert) öffentlich Objektivität überhaupt noch vortäuschen (wollen) sollten, ohne dies am 🌎-Papiertiger-/Presseent*innentag im illustren Menstruationskreis aufgetakelter Botox-/Hyaluronsäure-Vogelscheuch*innen mit Echtheitszertifikat und mindestens ebenso stolzer Bio-Engelmacherinnen mit Diplom ausdrücklich zu gendern? (Liebe Sünderinnen und Sünder im Herrn zur Kopf- und Gehirnwäsche im gegenderten Damen- und Herrensalon: „Future is an attitude – tomorrow never comes: Time is now – in your court, at your hand! … Dann kamen in Italien und Deutschland die gestiefelten Nationalsozialist*innen an die Macht! Oder waren es die Neandertaler*innen, Salzstreuer*innen, Sexist*innen und Papierkörb*innen?)   

* * *   Die Duden-Sprachberatung, die »Telefonseelsorge für alle Sprachgeplagten«, erreichen Sie hier.   * * *

Die nervtötenden, völlig sinnlosen Telefonieorgien der Quasselstrippenzieherin ihres Mario-netten-Theaters? Oder die endlosen Messenger-Schlachten als WhatsApp-Tapete (Sie: „Solange ich mit meiner (Dörr-)Zwetschge über meine unmögliche Beziehung mit ihm, vielmehr mit dem „Mannsbild“, das ich mir von ihm gemacht habe, eifrig schnattern kann, ist für mich die Welt (🌎) noch in Ordnung! Zumindest, solange er ein Gold-Esel ist.“ Er: „Da stimmt was nicht!“)? 24/7/365 lauter wirres Zeug als SMS: „Jetzt haben wir uns verpaßt!“