Auch die positive Attributierung/Verbalisierung Dritter schwächt!

Die mütterliche – objektivierte: simultan nach außen gestülpte und nach innen strebende/vorgestellte materielle – Welt (🌎) der Lebensbilder (Fingerspitzengefühl ¦ to point fingers: superstitions and superimpositions about reality – ideas, opinions and judgements that come along with effort, a motive/center, a direction?) geht Ihnen buchstäblich am Arsch vorbei unter die Haut, in Form von Mikro(🎙️)-Emotionen/Gefühlen: Mikro(🎙️)-Emotionen/Gefühle zu „begründen“, zu bewerten oder einzustufen zerstört sie! Man hat sie oder nicht.

Ihre Sinne sind so aufgebaut, daß sie Ihnen recht überzeugend (überschatted?) eine solide (Außen-)Welt (🌎) vorgaukeln: Bereits der geringste Zweifel genügt, schon steht das ganze Haus in Flammen, zerspringt die unendliche Schönheit/Wahrheit Ihrer Welt (🌎) – symbolisch: das Material für die von Ihnen konkret angestrebten Erfahrungen, und nur um die geht es – in ein Mosaik aus Ängsten und Wünschen, in ein Mosaik aus abermillionen Einzelteilen! (🤔: Das einzige, was Sie von ihr trennt, sind die vielen Gedanken, die Sie sich über sie machen.)

Über Ihre Wünsche, die auf konkrete Erfahrungen – Mikro(🎙️)-Emotionen/Gefühle – abzielen, werden Sie also mit schlafwandlerischer Sicherheit idiotensicher zielsicher durch Ihr gesamtes Leben geführt: Was Sie heute an sich und Dritten ablehnen, erleben Sie besonders intensiv (wiederkehrend: „Wie ein Fluch!“)! Die psychologische Zeit (verinnerlichte chronologische ~), ein kosmetisches/äußerst oberflächliches Phänomen (retrograde Amnesie), die Ihnen stets dann erscheint, wenn Sie sich mit irgend etwas nicht mögen, also Angst (vor …) haben, bietet Ihnen also die Möglichkeit, Schicksal (schicks Heil: die Wünsche von gestern) zu erfahren.

Und alles, was Sie direkt oder indirekt gegen das ewig gestrige Gedankenrodeo (🤠: Vorfreude Neugier negative Akzeptanz, German Angst Psycho-/Pussy-Terror Idiotie der Gefühlsabwehr, Freuds Pest, VerLustAngst) – biografische Verstrickungen sorgenvoller Zukunftsplanung: immerzu der Möhre (🥕) der Zukunft Fesseln anzulegen („A gmahde Wiesn!“) – unternehmen, verstärkt es.1

Schließlich lebt jedes aufmerksam einstudierte Stress- und Anspannungsmuster – etwa als autistisch aufgeführtes (schmerzcodiertes) Wohlverhaltensmuster/Überlebensstrategie – heute fürstbischöflich bloß davon, daß es nicht sein darf! Sein Verlöschen(!) im Dasein, der Schönheit des einzigen einzigen Augenblicks (🤩: im ewigen Jetzt, am Puls der Zeit), löst Übelkeit Vorfreude kaltes Grausen, blankes Entsetzen bzw. Kurzweil (🥂: Kreislaufemporen) aus. [1, 2, 3, 4]

„Hilfe, Hilfe!! Die Erde (🌎) ist ein Stern (✨) – wir leben im Himmel!“? Ernährungshypochonder und die Pathologisierung der Grundnahrungsmittel: „Essen ist eklig!“ (Eine schlichte Tatsache – kein handfestes (Existenz-/Luxus-)Problem, das es zu lösen gilt.)

 

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 The head alone, leaving the heart behind? Settle down the intellect (🤠): Zero – absolute non-movement, clarity/beauty: no confusion, no psychological choice, no expert/authority (word, book, person, tradition), no direction, future, sorrow, cunning problems to be solved over time – is all that matters!

Worry, misery, suffering needs company: There is absolutely no such (i-solated) thing to know or to analyze, to think (based on very limited experience: to see it, to name it and to get away with it?) or to worry about – simply out of no-thing-ness! More science delusion: Modern medicine (the more diseases, the more medicines) science (… fantasy of hierarchically withered minds), for example, progresses by a series of funerals. [1]

 

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